Frohe Weihnachten und ein

gutes neues Jahr wünscht Ihnen Ihre SPD Linnich

Liebe Leserinnen und Leser! Im letzten Jahr haben wir an dieser Stelle geschrieben: „Das Weihnachtsfest steht vor der Tür, doch schon der Advent hat gezeigt, dass es in diesem Jahr anders als gewohnt sein wird. Wir leben in schwierigen Zeiten. Die Corona-Krise bestimmt unseren Alltag.“ Das stimmt leider immer noch. Damals hatten wir allerdings noch keine Impfmöglichkeiten, die Situation wirkte für den Einzelnen viel bedrohlicher. Wie man die Rückkehr zu alten Freihei¬ten gestalten könnte, war völlig unklar. Jetzt kommt es weiter auf jeden einzelnen persönlich an. Eine hohe Impfquote wird stückweise unser gewohntes Leben zurück kommen lassen. Die Entwick¬lungen im Frühjahr und Sommer haben das gezeigt. Wir schreiben diese Zeilen Anfang Dezember (Anm. wegen Redaktionsschluss) in der Hoffnung, dass erste Wirkungen der aktuellen Coronamaßnahmen auch dazu führen, dass wir wieder ein normales Weihnachtsfest mit unseren Lieben feiern können. Das Jahr 2021 war sicher kein ganz einfaches. Neben der Pandemie hat uns in Linnich auch noch das Unwetterereignis im Juli getroffen. In Tetz und in Linnich gibt es viele persönlich Betroffene, deren Hab und Gut in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ihnen wünschen wir schon jetzt für das nächste Jahr, dass die staatliche Förderung schnell und ausreichend ankommt. Die Sperrung der Rurbrücke ist ein sichtbares Zeichen für die Schäden an der Infrastruktur. Hier wird intensiv daran gearbeitet, Schäden und Folgen schnellstmöglich zu beseitigen. Die Politik in Linnich hat über all diesem aber nicht den Mut verloren. Wichtige Projekte wie die Aufstellung des Flächennutzungsplanes, die Maßnahmen der Dorferneuerung wie in Hottorf oder Ederen, die Entwicklung des Baugebietes zwischen Linnich und Rurdorf oder die kräftige Unterstützung unserer Gesamt¬schule — nicht zuletzt auch mit der Eröffnung des neuen Sportplatzes — zei¬gen, dass es tatkräftig weiter geht. Daran wollen wir auch als Linnicher SPD weiter arbeiten. Und wir wollen auch weiter intensiv informieren und mit Ihnen diskutieren. In den letzten Monaten haben wir wiederholt versucht, den Normalbetrieb in un¬serem Bürgerbüro wieder aufzunehmen. Corona hat uns immer wieder aus dem „Rennen“ genommen. Aber wir geben nicht auf — damit wir bald wieder gemeinsam Politik diskutieren und gestalten können. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Ihre Ihr Marion Schunck-Zenker Hans-Fr. Oetjen SPD-Ortsvereinsvorsitzende Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion
Logo der SPD Linnich
Politische Konsequenzen aus der Überschwemmungssituation im Juli Flächennutzungsplan Entwicklung des neuen Flächennutzungsplanes geht in die nächste Phase Der Entwurf des Flächennutzungsplans liegt vor. Planungsbüro und Verwaltung sind damit jetzt unterwegs zur Bezirksregierung, die eine erste Prüfung vornehmen wird. Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein – sicherlich geht es dann in die nächste Beratungsrunde, es werden wohl Überarbeitungen nötig werden. [weiter lesen] Gutachten zum Hochwasser Direkt nach dem Hochwasserereignisses im Juli hat die SPD-Fraktion die Erstellung von Gutachten zur Untersuchung der Ursachen und Folgen des Hochwasserereignisses beantragt. Dieser Antrag wurde so auch einstimmig auf den Weg gebracht. [weiter lesen] Hallenboden in der Rurauenhalle Tetz Marode ist der Fußboden der Rurauenhalle schon länger, und die Schäden werden langsam immer schlimmer. Nur mit der Finanzierung der kostspieligen Reparatur sah es lange mau aus – der Dorfverein als Mieter der städtischen Immobilie sah keine Fortschritte. Jetzt kommt Schwung in die Sache: [weiter lesen] Situation Schülerbeförderung In Jülich weiter Funkstille. Zwischen Tetz und Linnich verbessert. Seit Monaten liegt einiges bei der Schülerbeförderung im Argen, wie wir schon an dieser Stelle berichtet haben Wir wollten jetzt den aktuellen Stand der Entwicklung wissen und haben folgende Antworten erhalten… [weiter lesen] Bebauungsplan „Rosenweg“ in Kofferen endgültig auf den Weg gebracht. Lange genug hat es gedauert. Doch jetzt sind die entscheidenden Schritte getan, es muss nur noch das Beteiligungsverfahren durchgeführt werden und dann kann der B-Plan Rechtskraft erlangen. [weiter lesen] Benutzungsordnung der Stadthalle Noch sind Veranstaltungen ja leider nicht möglich, aber bessere Zeiten rücken näher und der eine oder andere fängt vielleicht schon an zu planen [weiter lesen] Radwegenetz – tut sich da was? Zurzeit wird gerade das Wirtschaftswegenetz im Stadtgebiet gesichtet und überprüft. Mit Hilfe eines Förderprogramms des Landes soll es, wo nötig, weiter ausgebaut werden. Wo nötig – da spielen auch die Freizeitradler eine wichtige Rolle. [weiter lesen] Mitglieder unserer Fraktion waren vor Ort – als Feuerwehrleute im Einsatz oder als Vorsitzender des Bau- und Liegenschaftsausschusses –, aber den Augenschein brauchte es eigentlich nicht, um den Ernst der Situation zu verstehen. Dass von jetzt auf gleich Mitbürger um ihr Haus bangen müssen, das mindestens für einige Zeit, vielleicht aber sogar dauerhaft unbewohnbar geworden ist, macht fassungslos. So etwas darf einfach nicht sein. In so einer Situation, die für alle neu ist, entsteht typischerweise ein Durcheinander von Mutmaßungen, Hypothesen hinsichtlich der Ursachen, Beschuldigungen und Handlungsvorschlägen, das ganz und gar nicht hilfreich ist. Aus dem Drang, etwas zu tun, entsteht nur zu leicht blinder Aktionismus oder aber wortreich kaschierte Untätigkeit. Im schlimmsten Fall führt es dazu, dass gar keine oder die falschen Maßnahmen ergriffen werden. Das ließ sich in der Zeitung, in der Diskussion im Bau- und Liegenschaftsausschuss und bei vielen anderen Gelegenheiten gut beobachten. Nach kurzer Abstimmung im Fraktionsvorstand war klar: wir sehen die Stadt Linnich in der Pflicht, tatkräftig und gut überlegt vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um ein ähnliches Unglück in der Zukunft wenn irgend möglich zu verhindern. Erster Schritt dazu muss eine fachkompetente Analyse der Ursachen und möglichen Gegenmaßnahmen sein. Denn die jetzige Situation ist mit nichts vergleichbar, was wir in der Vergangenheit kennen gelernt haben. Deshalb haben wir unmittelbar einen entsprechenden Antrag formuliert und in den Geschäftsgang des Stadtrates eingebracht; seine Umsetzung werden wir sehr genau verfolgen. Den genauen Wortlaut des Antrags finden Sie hier: [Antrag zur Hochwassersituation] Kunst am Bau Die Leitung des Glasmalereimuseums hat einen Fördertopf aufgetan, den selbst unsere umtriebige Bürgermeisterin noch nicht kannte: am Museum soll eine „Stele der Toleranz“ errichtet werden, von einem namhaften Künstler gestaltet. Die Idee begeisterte spontan, die Zustimmung im Rat war eine Formsache. [weiter lesen] Wertstoffsammlung am Bauhof kommt! Am 27. April d.J. berichtete die lokale Presse über eine Sitzung des Ausschusses für Bau- und Liegenschaften vom 22.4.. Thema waren die Abfallmengen in der Stadt und daraus ggf. abzuleitende Maßnahmen. [weiter lesen] Ortsumgehung Rurdorf-Linnich weiter im Gespräch Im April 2019 hat die SPD-Fraktion beantragt, die Bemühungen zur Ortsumgehung West (Rurdorf, Linnich) zu intensivieren. Entsprechende Aktivitäten wurden von der Verwaltung aufgenommen. Etwas überraschend kam dann im April des Jahres ein Antrag der FDP-Ratsfraktion, in dem eine völlig neue Trasse vorgeschlagen wurde, nämlich direkt von Merzenhausen aus zwischen Ederen und Welz durch Landschaftsschutzgebiete, irgendwo auf der B57 herauskommend. Dabei kamen dann auch so abenteuerliche Vorstellungen wie „man kann doch Wirtschaftswegetrassen nutzen“ zu Tage. [weiter lesen] Stadtratsfraktion spricht sich für Lüftungsgeräte in den Schulen aus Die Bunderegierung hat ein Programm zur Installation von Klima-/Belüftungsgeräten in Schulräumen aufgelegt. Nach wie vor ist unklar, inwieweit das Programm auf unsere Schulen zutrifft. [weiter lesen] Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv [weiter lesen]

Frohe Weihnachten und ein

gutes neues Jahr wünscht Ihnen Ihre SPD

Linnich

Liebe Leserinnen und Leser! Im letzten Jahr haben wir an dieser Stelle geschrieben: „Das Weihnachtsfest steht vor der Tür, doch schon der Advent hat gezeigt, dass es in diesem Jahr anders als gewohnt sein wird. Wir leben in schwierigen Zeiten. Die Corona-Krise bestimmt unseren Alltag.“ Das stimmt leider immer noch. Damals hatten wir allerdings noch keine Impfmöglichkeiten, die Situation wirkte für den Einzelnen viel bedrohlicher. Wie man die Rückkehr zu alten Freihei¬ten gestalten könnte, war völlig unklar. Jetzt kommt es weiter auf jeden einzelnen persönlich an. Eine hohe Impfquote wird stückweise unser gewohntes Leben zurück kommen lassen. Die Entwick¬lungen im Frühjahr und Sommer haben das gezeigt. Wir schreiben diese Zeilen Anfang Dezember (Anm. wegen Redaktionsschluss) in der Hoffnung, dass erste Wirkungen der aktuellen Coronamaßnahmen auch dazu führen, dass wir wieder ein normales Weihnachtsfest mit unseren Lieben feiern können. Das Jahr 2021 war sicher kein ganz einfaches. Neben der Pandemie hat uns in Linnich auch noch das Unwetterereignis im Juli getroffen. In Tetz und in Linnich gibt es viele persönlich Betroffene, deren Hab und Gut in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ihnen wünschen wir schon jetzt für das nächste Jahr, dass die staatliche Förderung schnell und ausreichend ankommt. Die Sperrung der Rurbrücke ist ein sichtbares Zeichen für die Schäden an der Infrastruktur. Hier wird intensiv daran gearbeitet, Schäden und Folgen schnellstmöglich zu beseitigen. Die Politik in Linnich hat über all diesem aber nicht den Mut verloren. Wichtige Projekte wie die Aufstellung des Flächennutzungsplanes, die Maßnahmen der Dorferneuerung wie in Hottorf oder Ederen, die Entwicklung des Baugebietes zwischen Linnich und Rurdorf oder die kräftige Unterstützung unserer Gesamt¬schule — nicht zuletzt auch mit der Eröffnung des neuen Sportplatzes — zei¬gen, dass es tatkräftig weiter geht. Daran wollen wir auch als Linnicher SPD weiter arbeiten. Und wir wollen auch weiter intensiv informieren und mit Ihnen diskutieren. In den letzten Monaten haben wir wiederholt versucht, den Normalbetrieb in un¬serem Bürgerbüro wieder aufzunehmen. Corona hat uns immer wieder aus dem „Rennen“ genommen. Aber wir geben nicht auf — damit wir bald wieder gemeinsam Politik diskutieren und gestalten können. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Ihre Ihr Marion Schunck-Zenker Hans-Fr. Oetjen SPD-Ortsvereinsvorsitzende Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion
Politische Konsequenzen aus der Überschwemmungssituation im Juli Flächennutzungsplan Entwicklung des neuen Flächennutzungsplanes geht in die nächste Phase Der Entwurf des Flächennutzungsplans liegt vor. Planungsbüro und Verwaltung sind damit jetzt unterwegs zur Bezirksregierung, die eine erste Prüfung vornehmen wird. Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein – sicherlich geht es dann in die nächste Beratungsrunde, es werden wohl Überarbeitungen nötig werden. [weiter lesen] Gutachten zum Hochwasser Direkt nach dem Hochwasserereignisses im Juli hat die SPD-Fraktion die Erstellung von Gutachten zur Untersuchung der Ursachen und Folgen des Hochwasserereignisses beantragt. Dieser Antrag wurde so auch einstimmig auf den Weg gebracht. [weiter lesen] Hallenboden in der Rurauenhalle Tetz Marode ist der Fußboden der Rurauenhalle schon länger, und die Schäden werden langsam immer schlimmer. Nur mit der Finanzierung der kostspieligen Reparatur sah es lange mau aus – der Dorfverein als Mieter der städtischen Immobilie sah keine Fortschritte. Jetzt kommt Schwung in die Sache: [weiter lesen] Situation Schülerbeförderung In Jülich weiter Funkstille. Zwischen Tetz und Linnich verbessert. Seit Monaten liegt einiges bei der Schülerbeförderung im Argen, wie wir schon an dieser Stelle berichtet haben Wir wollten jetzt den aktuellen Stand der Entwicklung wissen und haben folgende Antworten erhalten… [weiter lesen] Bebauungsplan „Rosenweg“ in Kofferen endgültig auf den Weg gebracht. Lange genug hat es gedauert. Doch jetzt sind die entscheidenden Schritte getan, es muss nur noch das Beteiligungsverfahren durchgeführt werden und dann kann der B-Plan Rechtskraft erlangen. [weiter lesen] Benutzungsordnung der Stadthalle Noch sind Veranstaltungen ja leider nicht möglich, aber bessere Zeiten rücken näher und der eine oder andere fängt vielleicht schon an zu planen [weiter lesen] Radwegenetz – tut sich da was? Zurzeit wird gerade das Wirtschaftswegenetz im Stadtgebiet gesichtet und überprüft. Mit Hilfe eines Förderprogramms des Landes soll es, wo nötig, weiter ausgebaut werden. Wo nötig – da spielen auch die Freizeitradler eine wichtige Rolle. [weiter lesen] Mitglieder unserer Fraktion waren vor Ort – als Feuerwehrleute im Einsatz oder als Vorsitzender des Bau- und Liegenschaftsausschusses –, aber den Augenschein brauchte es eigentlich nicht, um den Ernst der Situation zu verstehen. Dass von jetzt auf gleich Mitbürger um ihr Haus bangen müssen, das mindestens für einige Zeit, vielleicht aber sogar dauerhaft unbewohnbar geworden ist, macht fassungslos. So etwas darf einfach nicht sein. In so einer Situation, die für alle neu ist, entsteht typischerweise ein Durcheinander von Mutmaßungen, Hypothesen hinsichtlich der Ursachen, Beschuldigungen und Handlungsvorschlägen, das ganz und gar nicht hilfreich ist. Aus dem Drang, etwas zu tun, entsteht nur zu leicht blinder Aktionismus oder aber wortreich kaschierte Untätigkeit. Im schlimmsten Fall führt es dazu, dass gar keine oder die falschen Maßnahmen ergriffen werden. Das ließ sich in der Zeitung, in der Diskussion im Bau- und Liegenschaftsausschuss und bei vielen anderen Gelegenheiten gut beobachten. Nach kurzer Abstimmung im Fraktionsvorstand war klar: wir sehen die Stadt Linnich in der Pflicht, tatkräftig und gut überlegt vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um ein ähnliches Unglück in der Zukunft wenn irgend möglich zu verhindern. Erster Schritt dazu muss eine fachkompetente Analyse der Ursachen und möglichen Gegenmaßnahmen sein. Denn die jetzige Situation ist mit nichts vergleichbar, was wir in der Vergangenheit kennen gelernt haben. Deshalb haben wir unmittelbar einen entsprechenden Antrag formuliert und in den Geschäftsgang des Stadtrates eingebracht; seine Umsetzung werden wir sehr genau verfolgen. Den genauen Wortlaut des Antrags finden Sie hier: [Antrag zur Hochwassersituation] Kunst am Bau Die Leitung des Glasmalereimuseums hat einen Fördertopf aufgetan, den selbst unsere umtriebige Bürgermeisterin noch nicht kannte: am Museum soll eine „Stele der Toleranz“ errichtet werden, von einem namhaften Künstler gestaltet. Die Idee begeisterte spontan, die Zustimmung im Rat war eine Formsache. [weiter lesen] Wertstoffsammlung am Bauhof kommt! Am 27. April d.J. berichtete die lokale Presse über eine Sitzung des Ausschusses für Bau- und Liegenschaften vom 22.4.. Thema waren die Abfallmengen in der Stadt und daraus ggf. abzuleitende Maßnahmen. [weiter lesen] Ortsumgehung Rurdorf-Linnich weiter im Gespräch Im April 2019 hat die SPD-Fraktion beantragt, die Bemühungen zur Ortsumgehung West (Rurdorf, Linnich) zu intensivieren. Entsprechende Aktivitäten wurden von der Verwaltung aufgenommen. Etwas überraschend kam dann im April des Jahres ein Antrag der FDP-Ratsfraktion, in dem eine völlig neue Trasse vorgeschlagen wurde, nämlich direkt von Merzenhausen aus zwischen Ederen und Welz durch Landschaftsschutzgebiete, irgendwo auf der B57 herauskommend. Dabei kamen dann auch so abenteuerliche Vorstellungen wie „man kann doch Wirtschaftswegetrassen nutzen“ zu Tage. [weiter lesen] Stadtratsfraktion spricht sich für Lüftungsgeräte in den Schulen aus Die Bunderegierung hat ein Programm zur Installation von Klima-/Belüftungsgeräten in Schulräumen aufgelegt. Nach wie vor ist unklar, inwieweit das Programm auf unsere Schulen zutrifft. [weiter lesen] Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv [weiter lesen]
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